tvtime-configure

Section: User Commands (1)
Updated: April 2005
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NAME

tvtime-configure - bearbeitet die Einstellungen der tvtime-Konfigurationsdatei.

 

SYNTAX

tvtime-configure [ OPTION ] ...

 

BESCHREIBUNG

tvtime-configure ermöglicht es, die Konfigurationseinstellungen für tvtime zu ändern, ohne das eigentliche Programm zu starten. Dies ist nützlich für Programme wie debconf, die auf diese Weise tvtime konfigurieren können, ohne einen eigenen Parser für die Konfigurationsdatei zu enthalten. Die Kommandozeilenoptionen sind eine Teilmenge derer, die tvtime selbst akzeptiert.

 

OPTIONEN

-a, --widescreen
Diese Option startet tvtime im 16:9-Modus.

-A, --nowidescreen
Diese Option startet tvtime im 4:3-Modus.

-h, --help
Informationen zum Programmaufruf.

-m, --fullscreen
tvtime im Vollbildmodus starten.

-M, --window
tvtime im Fenstermodus starten.

-p, --fspos=POS
Legt fest, wie ein zu breites Bild im Vollbildmodus plaziert wird. Mögliche Werte sind
top (oberer Bildrand)
bottom (unterer Bildrand)
centre (mittig, Standardwert)

-F, --configfile=FILE
Zusätzliche Konfigurationsdatei einlesen.

-H, --height=HEIGHT
Legt die Höhe des Ausgabefensters fest. Die Standardgröße beträgt 576 Bildzeilen.

-I, --inputwidth=SAMPLING
Horizontale Auflösung des V4L-Eingangssignals. Der Standardwert beträgt 720. Diese Einstellung legt fest, wie viele Pixel pro Bildzeile von der TV-Karte ausgelesen werden sollen. Ein höherer Wert liefert ein besseres Bild, ein niedriger Wert verringert die benötigte Rechenzeit. Wenn Sie eine langsame CPU besitzen (etwa 500 MHz oder weniger), sollten Sie einen Wert von 480 oder 400 verwenden. Für höchste Bildqualität verwenden Sie 720 oder 768 Pixel. Die meisten TV-Karten können das Eingangssignal nicht mit mehr als 768 Pixeln pro Bildzeile abtasten.

-d, --device=NAME
Legt da zu verwendende video4linux-Gerät fest. Standardmäßig wird /dev/video0 verwendet.

-b, --vbidevice=DEVICE
Legt das zu verwendende VBI-Gerät fest. Standardmäßig wird /dev/vbi0 verwendet.

-i, --input=INPUTNUM
Legt die video4linux-Quellennummer fest. Standardwert ist 0. Die meisten Karten besitzen eine ganze Reihe von Quellen, so ist z. B. bei einer WinTV-Karte Quelle 0 der TV-Empfänger und Quelle 1 der Composite Video-Eingang.

-c, --channel=CHANNEL
Startet tvtime auf dem angegebenen Sender. Andernfalls wird die Einstellung aus der Konfigurationsdatei verwendet.

-n, --norm=NORM
Stellt den TV-Empfänger auf die angegebene Fernsehnorm ein (Standardwert ist NTSC). Gültige Werte sind:
NTSC
PAL
SECAM
PAL-NC
PAL-M
PAL-N
NTSC-JP

-f, --frequencies=NAME
Wählt die zu verwendende Frequenztabelle (Standardwert ist us-cable). Gültige Werte sind:
us-cable
us-broadcast
japan-cable
japan-broadcast
europe
australia
australia-optus
newzealand
france
russia
custom (erst tvtime-scanner starten)

-R, --priority=PRI
Legt die Prozeßpriorität (siehe nice(1)) fest, mit der tvtime gestartet werden soll.

-t, --xmltv=FILE
Liest die XMLTV-Daten zur Anzeige im OSD aus der angegebenen Datei. Die Zuordnung der Sender erfolgt aufgrund ihrer Namen. tvtime zeigt dann Titel, Untertitel und Beschreibung zur aktuellen Sendung im OSD an.

-l, --xmltvlanguage=LANG
XMLTV-Daten in der angegebenen Sprache anzeigen, wenn vorhanden. Sprachen werden durch ihren zweibuchstabigen Code (z.B. "de" für Deutsch) angegeben. Fehlt diese Angabe oder ist sie auf "none" gesetzt, wird die Standardsprache verwendet.

-x, --mixer=DEVICE[:CH]
Legt Mixergerät und -kanal fest. Der Standardwert ist /dev/mixer:line). Gültige Kanäle sind:
vol
bass
treble
synth
pcm
speaker
line
mic
cd
mix
pcm2
rec
igain
ogain
line1
line2
line3
dig1
dig2
dig3
phin
phout
video
radio
monitor

 

AUTOR

Billy Biggs.

 

SIEHE AUCH

tvtime(1), tvtime.xml(5),


 

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